Montag, 18. Februar 2008

Rumgespielt mit "Google Safe Browsing API"

Nachdem ich hier einen interessanten Artikel zur Malware-Verteilung gelesen hab, hab ich eben etwas gespielt mit der Google-API, um zu testen, ob in unserem Firmen-Proxy noch Spuren zu finden sind. Innerhalb von 317885 URLs war kein einziger Treffer in den aktuellen
Hashes. Entweder ist das ein gutes Zeichen, oder die Perl-API funktioniert nicht. Leider gibts keine Referenz-URL die matchen sollte, um zu sehen, ob kein Fehler im Script ist.